Herzlich Willkommen in der CardioPraxis Vilshofen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Es erwartet Sie mit Prof. Dr. med. Rüdiger von Harsdorf ein Kardiologe mit jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung in leitenden Positionen in renommierten kardiologischen Fachkliniken wie in internationalen Forschungseinrichtungen.
Ein erfahrenes Team wird Sie aufmerksam betreuen und Ihnen hilfsbereit zur Seite stehen.
Zur Diagnose nutzen wir in unserer Praxis viele modernste Geräte und Behandlungsmethoden. Einige präventive und therapeutische Maßnahmen wie Herzkatheteruntersuchungen und TEE führt Prof. von Harsdorf für seine Patienten selbst im Klinikum Vilshofen durch.

Informieren Sie sich über unser Angebot hier auf unserer Homepage oder nehmen Sie gerne direkt zu uns Kontakt auf!

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Urlaubszeiten der Praxis:

                 
Weihnachten:                   27. Dezember 2016 bis 5. Januar 2017
Winterferien:                    13. bis 17. Februar 2017
       

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Neues aus der Medizin:

 

05.12.2016: Omega-3-Fettsäuren für Herz-Kreislauf-Patienten von Vorteil


Eine langfristige Aufnahme von omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung kann die Lebenszeit von Personen, die ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  haben, nachweislich verlängern. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg, Jena, Graz und München, die den Zusammenhang zwischen Lebenszeit und der Menge an omega-3-Fettsäuren in einer Langzeitstudie ermittelt haben.

 

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28.11.2016: Blutdruck natürlich senken

Von den ca. 20 Millionen Erwachsenen mit einem hohen Blutdruck  in Deutschland werden viele Patienten nicht ausreichend behandelt, obwohl ein nicht oder nicht ausreichend behandelter Bluthochdruck das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche deutlich erhöht.
Leider pflegen viele Betroffene nicht konsequent genug einen gesunden Lebensstil, der die Grundlage für die Hochdrucktherapie ist und die Zahl der Medikamente oder die Höhe der Dosierung der Medikamente verringern kann.

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29.9.2016 : Diabetes zieht auch Herz und Blutgefäße in Mitleidenschaft

Unverändert sind Herz-Kreislauf-Komplikationen für etwa drei Viertel der Todesfälle bei Menschen mit Diabetes mellitus verantwortlich, zumeist Herzinfarkt, gefolgt von Schlagan

fall oder auch Herzschwäche. Denn Diabetes zieht auch Herz und Blutgefäße in Mitleidenschaft.  Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) treten vor allem bei Diabetes Typ 2 auf, betreffen aber auch viele langjährig an Diabtes Typ 1 erkrankte Menschen. Beiden Diabetes-Typen gemeinsam ist, dass Herzkreislauferkrankungen häufig zu spät erkannt und behandelt werden.

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06.09.2016: Was tun bei zu niedrigem Blutdruck ?

Man braucht nicht viel Zeit und muss auch nicht unbedingt zum Arzt - den Blutdruck kann man auch in der Apotheke messen lassen. Dabei liegt das Augenmerk besonders auf Bluthochdruck vor allem wegen seiner möglichen Folgen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Als Hypertonie werden Werte über 140 zu 90 Millimeter Quecksilber (mmHg) bezeichnet.

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22.06.2016: Wandern - ein ideales, ganzheitliches Fitnessprogramm für Senioren


Wer im höheren Alter regelmäßigwandern geht, verbessert Kraft, Ausdauer und vor allem seine Trittsicherheit. Das kann vor Stürzen schützen. In den Beinen werden Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder stabilisiert sowie die gesamte Haltemuskulatur trainiert, Knie- und Hüftgelenke werden entlastet.

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30.05.2016: Sportuntersuchung beim Kardiologen verringert Herzrisiken


Regelmäßiger Sport ist eine zentrale Säule der Präventivmedizin und kann das Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln, deutlich reduzieren. Doch für Personen mit Herzerkrankungen kann Sport auch gefährlich sein.

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23.02.2016: Mit der Zahl der Blutspenden sinkt der Blutdruck


Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck. Würde es gelingen, den systolischen Blutdruck dauerhaft um 10 mmHg zu senken und den diastolischen um 5 mmHg, könnte das Todesrisiko durch Schlaganfälle um 40% verringert werden und das Todesrisiko durch ischämische Herzerkrankungen um 30%. Ein fast kostenloses und praktisch nebenwirkungsfreies Mittel hierzu könnte nun gefunden sein - und es handelt sich dabei nicht um ein Medikament im herkömmlichen Sinne: es geht um die Blutspende.

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27.01.2016: Herzkrank durch Lärm und Luftverschmutzung


Umweltbelastungen können das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, signifikant erhöhen. In diesem Sinne warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur vor Schadstoffen in der Luft, sondern auch vor Lärm. Eine aktuelle deutsche Studie unterstreicht das Gefahrenpotential regelmäßiger Lärmbelastung.

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20.01.2016: Bei kaltem Wetter mehr Herzinfarkte


Kaltes Wetter korreliert mit einem höheren Risiko für schwere Herzinfarkte. Je zehn Grad Celsius Temperaturabfall steigt das Risiko für einen so genannten ST-Hebungs-Infarkt (STEMI) um sieben Prozent an.

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