Herzlich Willkommen in der CardioPraxis Vilshofen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Es erwartet Sie mit Prof. Dr. med. Rüdiger von Harsdorf ein Kardiologe mit jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung in leitenden Positionen in renommierten kardiologischen Fachkliniken wie in internationalen Forschungseinrichtungen.
Ein erfahrenes Team wird Sie aufmerksam betreuen und Ihnen hilfsbereit zur Seite stehen.
Zur Diagnose nutzen wir in unserer Praxis viele modernste Geräte und Behandlungsmethoden. Einige präventive und therapeutische Maßnahmen wie Herzkatheteruntersuchungen und TEE führt Prof. von Harsdorf für seine Patienten selbst im Klinikum Vilshofen durch.

Informieren Sie sich über unser Angebot hier auf unserer Homepage oder nehmen Sie gerne direkt zu uns Kontakt auf!

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Urlaubszeiten der Praxis:

                 
Ferien Christi Himmelfahrt:      6. bis 13. Mai 2016
Ferien Fronleichnam:                      27. Mai 2016
Sommerferien:                      4. bis 19. August 2016

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Neues aus der Medizin:

 

 

23.02.2016: Mit der Zahl der Blutspenden sinkt der Blutdruck


Etwa ein Drittel der Erwachsenen weltweit leidet an Bluthochdruck. Würde es gelingen, den systolischen Blutdruck dauerhaft um 10 mmHg zu senken und den diastolischen um 5 mmHg, könnte das Todesrisiko durch Schlaganfälle um 40% verringert werden und das Todesrisiko durch ischämische Herzerkrankungen um 30%. Ein fast kostenloses und praktisch nebenwirkungsfreies Mittel hierzu könnte nun gefunden sein - und es handelt sich dabei nicht um ein Medikament im herkömmlichen Sinne: es geht um die Blutspende.

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27.01.2016: Herzkrank durch Lärm und Luftverschmutzung


Umweltbelastungen können das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, signifikant erhöhen. In diesem Sinne warnt die Weltgesundheitsorganisation WHO nicht nur vor Schadstoffen in der Luft, sondern auch vor Lärm. Eine aktuelle deutsche Studie unterstreicht das Gefahrenpotential regelmäßiger Lärmbelastung.

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20.01.2016: Bei kaltem Wetter mehr Herzinfarkte


Kaltes Wetter korreliert mit einem höheren Risiko für schwere Herzinfarkte. Je zehn Grad Celsius Temperaturabfall steigt das Risiko für einen so genannten ST-Hebungs-Infarkt (STEMI) um sieben Prozent an.

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12.10.2015: Herzinfarktrisiko steigt nicht durch Sex


Sex steigert das Risiko für einen Herzinfarkt gewöhnlich nicht. Eine deutsche Langzeitstudie zeigt zudem, dass Patienten auch nach einem Herzinfarkt ihr Sexualleben wiederaufnehmen können. Bislang gebe es nur wenige Daten zu den Risiken von sexuellen Aktivitäten bei Patienten mit Herzinfarkt, schreiben die Forscher um Prof. Dietrich Rothenbacher von der Universität Ulm.

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20.08.2015: Herz-Risiko hängt auch von der Qualität des HDL-Cholesterins ab


Je niedriger der Plasmaspiegel von HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein, im Volksmund das „gute" Cholesterin genannt), umso häufiger kommt es zu koronaren Herzerkrankungen. Das belegen zahlreiche epidemiologische Studien. Umgekehrt verringert ein hoher HDL-Plasmaspiegel das Arterioseklerose-Risiko.  Innsbrucker ForscherInnen um Prof. Ritsch kommen nun zum Schluss, dass nicht die HDL-Konzentration, sondern möglicherweise die HDL-Qualität die entscheidende Rolle in diesem Szenario spielt. 

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30.07.2015: Mini-Herzschrittmacher ohne Sonde implantiert


Ein Herz-Schrittmacher kommt zum Einsatz, wenn das Herz zu langsam schlägt. Weltweit werden pro Jahr über eine Million Herzschrittmacher implantiert. Im Juni 2015 haben Hamburger Kardiologen der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg einen neuartigen Herzschrittmacher  - die so genannte Kardiokapsel - per Kathetereingriff implantiert. Das Neue bei dem Gerät, das selbst neben einer Ein-Euro-Münze zierlich wirkt: Es benötigt keine Sonde mehr und hält trotz der geringen Größe etwa zehn Jahre.

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24.06.2015: Zu viel Lakritze kann das Herz gefährden


Der Verzehr einer Tüte Lakritze hätte bei einer jungen Frau beinahe einen tödlichen Herzinfarkt ausgelöst. Ärzte führen dies in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2015) auf einen Krampf in den Herzkranzgefäßen zurück, ausgelöst durch den in der Lakritze enthaltenen Süßstoff Glycyrrhizin.

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08.04.2015: Das sollten Patienten mit Vorhofflimmern wissen

Etwa 1,8 Millionen Menschen leiden in Deutschland an Vorhofflimmern, das pro Jahr zu ca. 30.000 Schlaganfällen führt. Bei Vorhofflimmern können in den Herzvorhöfen Blutgerinnsel entstehen, die vom Blutstrom mitgeschleppt Arterien verschließen und einen Schlaganfall verursachen können. Allerdings ist das Risiko eines Schlaganfalls bei den einzelnen Patienten unterschiedlich hoch und muss immer überprüft werden.

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18.03.2015: Bestimmte Pflanzenstoffe sind gut fürs Herz


Sie färben Karotten orange, Weintrauben blau und verleihen Meerrettich seine Schärfe: sekundäre Pflanzenstoffe. 

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