Herzlich Willkommen in der CardioPraxis Vilshofen

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Es erwartet Sie mit Prof. Dr. med. Rüdiger von Harsdorf ein Kardiologe mit jahrzehntelanger medizinischer Erfahrung in leitenden Positionen in renommierten kardiologischen Fachkliniken wie in internationalen Forschungseinrichtungen.
Ein erfahrenes Team wird Sie aufmerksam betreuen und Ihnen hilfsbereit zur Seite stehen.
Zur Diagnose nutzen wir in unserer Praxis viele modernste Geräte und Behandlungsmethoden. Einige präventive und therapeutische Maßnahmen wie Herzkatheteruntersuchungen und TEE führt Prof. von Harsdorf für seine Patienten selbst im Klinikum Vilshofen durch.

Informieren Sie sich über unser Angebot hier auf unserer Homepage oder nehmen Sie gerne direkt zu uns Kontakt auf!

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Urlaubszeiten der Praxis:

                 
Sommerferien:          7. bis 18. August 2017
Herbstferien:            2. und 4. bis 6. Oktober 2017
       

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Neues aus der Medizin:

 

21.06.2017: Warum jedes Herz anders ist


Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) haben zusammen mit einem internationalen Konsortium zehn neue genetische Varianten identifiziert, die mit der Struktur und der Funktion des Herzens in Verbindung stehen (siehe The Journal of Clinical Investigation, Onlinevorabveröffent-lichung am 10.4.2017). Die Ergebnisse helfen, das komplexe Muster aus erblichen und umweltbedingten Faktoren zu verstehen, das Herz-Kreislauf-Erkrankungen  zugrunde liegt und könnten damit die Basis für neue Therapien bilden. 

 

 

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07.06.2017: Bluthochdruck hierzulande bald überwunden?


Eine aktuelle Auswertung von sieben großen Bevölkerungsstudien in Deutschland zeigt, dass die Blutdruckwerte in Deutschland in den letzten beiden Jahrzehnten gesunken sind (siehe Deutsches Ärzteblatt International 2016, Band 113/48, Seite 809-15). Trotzdem ist der Blutdruck in Deutschland immer noch zu hoch - insbesondere bei Männern sehen Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) großen Handlungsbedarf.

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10.05.2017: Schlaganfall infolge ungesunden Lebensstils kann auch schon Junge treffen


Mit einem Schlaganfall rechnet kaum jemand - schon gar nicht in jungen Jahren. Doch ein ungesunder Lebensstil kann das Risiko auch für Jüngere erhöhen. Bei verdächtigen Symptomen sollte sich niemand scheuen, den Notruf zu wählen.

„Der Lebensstil hat viel damit zu tun, dass auch Jüngere zu Patienten werden", erklärt Bettina Begerow von der Deutschen Schlaganfall-Hilfe. Sie nennt Bewegungsmangel, Nikotin, Überernährung und Stress als Faktoren.

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24.04.2017: Schlank und gesund mit Superfood und Paleo?


Krankhaftes Übergewicht erhöht das Risiko für zahlreiche chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes Typ 2, Krebs. Trotzdem schaffen es viele adipöse Menschen nicht, gesund ihr Gewicht zu senken. Eine Ernährungsumstellung kann Abhilfe schaffen, doch nicht alle aktuellen Diät-Trends halten, was sie versprechen. Von Low-Carb über Paleo und vegan bis hin zu Superfood: Welche Ernährungskonzepte sind aus medizinischer Sicht wirklich empfehlenswert?

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17.04.2017: Mehr Motivation durch Aktivitätstracker ?


Mehrere Studien, die das „Warum" und das „Wie" in der Nutzung von Fitnesstrackern näher analysieren, haben Forscher am Informatikinstitut OFFIS in Oldenburg an über 100 Personen über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren hinweg durchgeführt. OFFIS ist ein 1991 gegründetes, international tätiges Forschungs- und Entwicklungsinstitut für ausgewählte Informatiktechnologien und praxisrelevante IT-Forschungsbereiche.


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12.04.2017: Dürfen Patienten mit Bluthochdruck in die Sauna gehen?


Wer Bluthochdruck hat, muss nicht unbedingt auf Saunieren verzichten. Darauf weist die Deutsche Hochdruckliga in der Zeitschrift Naturarzt (Ausgabe 4/17) hin. Der Blutdruck muss allerdings gut eingestellt sein. Bei 20- bis 50-Jährigen sollte er bei einer Belastung mit 100 Watt auf einem Fahrradergometer nicht über einen Wert von 200 zu 100 mm Hg steigen. Ein Saunabesuch entspricht einer Belastung von rund 70 Watt. Wer hohen Blutdruck hat und lange nicht mehr beim Sport war, sollte vor einem Saunagang den Arzt um Rat fragen.

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27.03.2017: Molekulargenetik eröffnet Therapieoption gegen Herzrasen


Aus dem Takt: Enthält der Bauplan einer Ionenschleuse nur einen einzigen veränderten Gen-Buchstaben, so gerät der Rhythmus des Herzens durcheinander. Das hat ein Forschungsteam aus Marburg, Ulm, Kiel, Münster und Talca in Chile entdeckt, als es molekulargenetisch untersuchte, was hinter dem Herzrasen bestimmter Patienten steckt. Die Gruppe fand auch einen Wirkstoff, der den Ausfall der Schleuse wettmacht (siehe EMBO Molecular Medicine, Online-Veröffentlichung am 27.2.2017) 

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20.03.2017: Schonender Einsatz von Herzklappen immer häufiger und sicherer


Herzklappenerkrankungen werden häufiger, die Sterbeziffer steigt in Deutschland - im Gegensatz zu anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen - seit 1990 stetig an und ist bei Frauen fast doppelt so hoch wie bei Männern.

 

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13.03.2017: Betreutes Training hilft bei Herzschwäche


Körperliches Training führt nicht wie bisher angenommen zu einer schädigenden Erweiterung der Herzkammer. Diese bisherige Annahme wurde jetzt von Forschern der Technischen Universität München (TUM) und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität in Trondheim (NTNU) widerlegt.

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20.02.2017: Prognose beim Herzinfarkt wird auch von der Darmflora beeinflusst


Das Mikrobiom des Menschen - also die Art der Bakterien, die unseren Magen-Darm-Trakt besiedeln - ist im Erwachsenenalter individuell unterschiedlich und hat ausgeprägte Wirkungen auf unseren Körper. Eine neue Studie mit Beteiligung des UniversitätsSpitals Zürich zeigt, dass das Mikrobiom bei Herzinfarktpatienten die Prognose mitbestimmt (siehe European Heart Journal 2017, Band 0, Seite 1-11). 

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30.01.2017: Auch Wut kann einen Herzinfarkt auslösen


Wut und negativer Stress können bei Herzpatienten  einen lebensgefährlichen Herzinfarkt auslösen. Wer zur Risikogruppe zählt, sollte deshalb negativen Stress vermeiden, rät Jana Boer vom Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK).

Ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  hat, wer übergewichtig  ist, wenig Sport macht, zu viel Fett und Zucker isst oder raucht. Bei betroffenen Patienten können sich in den Blutgefäßen so genannte Plaques bilden, erklärt Boer. „Man kann sich das vorstellen wie kleine Verletzungen."

 

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25.01.2017: Neue Erkenntnisse zur Entstehung von Arterienverkalkung

Seit einiger Zeit wird vermutet, dass Zellen des Immunsystems an der Entstehung der Arterienverkalkung (Arteriosklerose) beteiligt sind, einer krankhaften Veränderung der arteriellen Blutgefäße. Berner Forschende am Institut für Pathologie haben nun eine bestimmte Bindungsstelle (Rezeptor) auf Immunzellen ins Visier genommen, die normalerweise die Abwehr gegen mikrobielle Erreger verstärkt. Allerdings wird dieser Rezeptor auch durch eine längerfristige fettreiche Ernährung aktiviert und trägt dann zur Entwicklung einer Arteriosklerose bei (siehe Nature Communications, Online-Veröffentlichung am 20.10.2016). Weltweit fordern kardiovaskuläre Krankheiten wie die Arterienverkalkung als hauptsächlicher Verursacher von Herzinfarkt und Schlaganfall mehr Todesopfer als Krebs oder Infektionskrankheiten.

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23.01.2017: Herzrhythmusstörungen schonender behandeln

Ein neuer Ansatz zur schonenderen Behandlung von Herzrhythmusstörungen durch eine gezielte optische Stimulation des Herzmuskels und anderer Muskelgruppen
ist ein so genannter biohybrider Herzschrittmacher, der
vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) gemeinsam mit
vier Partnern innerhalb eines Verbundprojektes namens „Biohybrids for Photon-Activated Cardiac Excitation" (BioPACE) entwickelt worden ist. Um das neue therapeutische Konzept mit biohybriden Implantaten zur lichtinduzierten Herzerregung, Herz-Defibrillation und Skelettmuskelstimulation umzusetzen, wurden neueste Erkenntnisse aus der Photonik, Optogenetik, Nanotechnologie und Medizin zusammengeführt.

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18.01.2017: Auch das Herz wird durch Luftverschmutzung gefährdet


Viel zu wenig bekannt ist, dass auch hierzulande die Luftverschmutzung ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  darstellt. Luftverschmutzung ist nicht nur für die Entstehung und Verschlechterung von Atemwegserkrankungen verantwortlich. Bevölkerungsstudien sprechen dafür, dass anhaltende Luftverschmutzung die Schädigung der Gefäßinnenhaut der Herzkranzgefäße und der Gefäße an Kopf und Hals (Arteriosklerose) beschleunigt.

 

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14.12.2016: Neue Einblicke in Struktur und Funktion des Herzmuskels


Die Magnetresonanztomographie wird in Deutschland millionenfach zur Diagnose von Erkrankungen von Kopf, Bauchraum und Bewegungsapparat eingesetzt. In den letzten Jahren hat sie sich auch für Herz- und Gefäßerkrankungen zu einem wichtigen bildgebenden Verfahren entwickelt.

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12.12.2016: Goji-Beeren bei Einnahme von Blutverdünnern besser meiden


Es gibt eine Reihe von Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die den Abbau von blutverdünnenden Wirkstoffen (so genannten Vitamin-K-Antagonisten wie Phenprocoumon und Warfarin) blockieren. Das könne bei Patienten zu einer abgeschwächten oder auch verstärkten Blutgerinnung führen, warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Jetzt stehen auch die kleinen, roten Goji-Beeren im Verdacht, bei Patienten, die Vitamin-K-Antagonisten einnehmen, die Blutungsgefahr zu erhöhen. Davor warnt die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung.

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05.12.2016: Omega-3-Fettsäuren für Herz-Kreislauf-Patienten von Vorteil


Eine langfristige Aufnahme von omega-3-Fettsäuren mit der Nahrung kann die Lebenszeit von Personen, die ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen  haben, nachweislich verlängern. Diesen Schluss ziehen Wissenschaftler der Universitäten Heidelberg, Jena, Graz und München, die den Zusammenhang zwischen Lebenszeit und der Menge an omega-3-Fettsäuren in einer Langzeitstudie ermittelt haben.

 

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28.11.2016: Blutdruck natürlich senken

Von den ca. 20 Millionen Erwachsenen mit einem hohen Blutdruck  in Deutschland werden viele Patienten nicht ausreichend behandelt, obwohl ein nicht oder nicht ausreichend behandelter Bluthochdruck das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Herzschwäche deutlich erhöht.
Leider pflegen viele Betroffene nicht konsequent genug einen gesunden Lebensstil, der die Grundlage für die Hochdrucktherapie ist und die Zahl der Medikamente oder die Höhe der Dosierung der Medikamente verringern kann.

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29.9.2016 : Diabetes zieht auch Herz und Blutgefäße in Mitleidenschaft

Unverändert sind Herz-Kreislauf-Komplikationen für etwa drei Viertel der Todesfälle bei Menschen mit Diabetes mellitus verantwortlich, zumeist Herzinfarkt, gefolgt von Schlagan

fall oder auch Herzschwäche. Denn Diabetes zieht auch Herz und Blutgefäße in Mitleidenschaft.  Koronare Herzkrankheit und periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) treten vor allem bei Diabetes Typ 2 auf, betreffen aber auch viele langjährig an Diabtes Typ 1 erkrankte Menschen. Beiden Diabetes-Typen gemeinsam ist, dass Herzkreislauferkrankungen häufig zu spät erkannt und behandelt werden.

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06.09.2016: Was tun bei zu niedrigem Blutdruck ?

Man braucht nicht viel Zeit und muss auch nicht unbedingt zum Arzt - den Blutdruck kann man auch in der Apotheke messen lassen. Dabei liegt das Augenmerk besonders auf Bluthochdruck vor allem wegen seiner möglichen Folgen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Als Hypertonie werden Werte über 140 zu 90 Millimeter Quecksilber (mmHg) bezeichnet.

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22.06.2016: Wandern - ein ideales, ganzheitliches Fitnessprogramm für Senioren


Wer im höheren Alter regelmäßigwandern geht, verbessert Kraft, Ausdauer und vor allem seine Trittsicherheit. Das kann vor Stürzen schützen. In den Beinen werden Knochen, Gelenke, Sehnen und Bänder stabilisiert sowie die gesamte Haltemuskulatur trainiert, Knie- und Hüftgelenke werden entlastet.

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